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Aktualisiert: 8. Jan. 2023

Was kann man aus der Fotografie lernen. Technisch eine Menge, ja das dauert seine Zeit. Egal in welchen Sektor der Fotografie man sich vertieft, Kamera bleibt Kamera, sie ist ein Werkzeug, ohne dieses Werkzeug kann sich der Fotograf schon mal "nackt" vorkommen.


Auch beim Radfahren ist der Drahtesel das Werkzeug und der Mensch die Energie, man könnte diesen Vergleich auch noch weiterziehen. Allzu Gross sollte das hier auch nicht werden.


Egal wie du Fotografierst, du siehts die Dinge als Fotograf immer ein wenig anders, auch wenn du mal nicht durch den Sucher der Kamera schaust, du überlegst dir zu gewissen Situation eine Geschichte, warum es so gekommen ist, oder vielleicht suchst du nur Gründe, um es erklären zu können.


Grundsätzlich ist alles und Jeder ein Foto wert, es kommt auf die Umstände an, was dahintersteckt, was man ausdrücken will. Solange man die Privatsphäre der jeweiligen Person nicht verletzt.!


Bilder haben immer mehrere Ebenen, die des Fotografen der es geschossen hat, die der Betrachter und die der Kritiker. Bei jedem kann ein Bild etwas anderes hervor rufen. Angefangen von allen emotionalen Lagen bis hin zu reiner Überforderung des Sehnervs!


Also das nächste Mal das DU ein Foto machst, sei es nur ein Foto von deinem Menü das du vor dir hast, oder ein Selfie, egal. Hinterfrage dich, warum du hier und jetzt ein Bild machst, was willst du Zeigen? Musst du ein Foto machen oder reichen deine Eigenen Erinnerungen an diesen Moment aus ?




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Aktualisiert: 9. Aug. 2022

Veränderung ist bekanntlich die einzige Konstante. Mal kommt sie schnell mal nicht.


Um auch mal die nicht spürbaren Veränderungen sehen zu können lohnt es sich, mal aus der Reihe zu tanzen und das Ganze zu betrachten. Teilweise scheint es unnötig oder man schreibt dem Belanglosigkeit zu.


Doch falsch jeder Mensch hat eine gewisse Struktur (ordentliches Chaos). Auch in dieser Struktur hat es Platz um sich selber zu reflektieren und Veränderungen war zunehmen.


Sprechen kann man nur für einem selber, doch wenn man dies tut dann bitte ehrlich!

Das man sich Zeit für einen selber nimmt, ist auch ein Zugeständnis an sich selber und hat nichts mit Vernachlässigung von Familie oder Freunden zu tun.



Zum Schluss : Wenn du sagst dass du dir keine Zeit nehmen kannst, dann und auch nur dann hast du es immer noch nicht begriffen das du die einzig unüberwindbare Mauer in deinem Leben bist. ((Es gibt genug Leitern, mann muss sie nur nutzen.))


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